Klettersteigreferenz
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Schwierigkeit

Übersicht Beim Frei- und Sportklettern haben sich verschiedene Schwierigkeitsskalen recht dynamisch entwickelt. Ziel ist, eine möglichst objektive Beurteilung von Routen zu gewährleisten. Region und Umstände wie technisch, alpin oder in der Kletterhalle finden Ihren Niederschlag. Wer international klettert, wird sich rasch mit lokalen Methoden vertraut machen. Im gewohnten Umfeld sprechen ohnehin alle die gleiche Sprache. Links zu den verschiedenen Skalen finden Sie in unseren Links unter der Kategorie "klettern" oder Sie durchsuchen unsere Datenbank nach dem Schlüsselwort "Skala".
Klettersteige Bei Klettersteigen wird in einer Skala von A bis E bewertet. In Italien finden sich Skalen von A bis G, in Frankreich F, P, D, D+, PD, extrem D und es entstehen neue Versuche, Klettersteige zu kategorisieren. Klettersteig-Schwierigkeitsgrade

Unterschiedliche Bauart

  Meine Meinung dazu:
Ich gehen mit den vorgegebenen Beurteilungen durchaus nicht immer konform. Eine Bewertung ist immer auch subjektiv, selbst wenn möglichst objektive Parameter wie Überhang = Grad X angewandt werden. Umstände wie Befestigungsabstand des Seiles (
Fangstossproblematik) und Tritthilfen finden in die Bewertungen zuwenig Eingang.

Meine (subjektive) Bewertung findet sich in allgemeiner Sprache bei jedem Klettersteig. Von leicht über mittel und schwierig bis sehr schwierig stelle ich meinen Eindruck der Route, abgestellt auf eine normal trainierte Person, dar.  Übung und Routine verändern die Sicht, deshalb versuche ich Rücksicht auf ErstbegeherInnen zu nehmen. 
Beim Sportklettern wird nur die Route als solche bewertet, nicht eine gesamte Tour mit Zu- und Abstieg.

Bei Klettersteigen ist der Gesamteindruck wesentlich. Die Schwierigkeit orientiert sich an technischer solcher (wie Tritthilfen, Überhang), Ausgesetztheit, erforderlicher Kondition und Kraft aber auch den alpinen Gegebenheiten, welche bei Sport- und Funklettersteigen oft wegfallen.